Die Zwölf-Pässe-Tour oder eine Mousse und ein Salat und ein Bivacco

Die Zwölf-Pässe-Tour oder eine Gurken Mousse und ein Salade de Crabbe

1. Teil: Was man wissen sollte.mc queen
Es gab mal Zeiten, da fuhr ich eine BSA Lightning, (schau mal hier oder  hier oder hier), den großen Vibrator, der mit seinen 650 cc trotz zweier Vergaser meinen Knochen vor vielen Jahrzehnten das Fürchten lehrte. Aber was ist Furcht anderes als der Weg zur Erlösung. Worin meine Erlösung bestand, lassen wir mal beiseite, aber diese BSA, technisch eng verwandt mit Steve McQueens Triumph Bonneville, wurde Teil meiner Spätsozialisierung. Und so ist mein letztes Motorrad ein Retrobike, eben eine Triumph Bonneville, von 650 cc auf 865 cc gebracht, mit Kat und Direkteinspritzung und einem Handling, das dich auf dem Asphalt zum Tanzen bringt, und wenn das richtige Händchen aufpasst, dass dein Bike sich immer wohl fühlt, dann tanzt es noch viel temperamentvoller.12 pässe Kopie

2. Teil: Die Tour.
30. Juni, fettes Hoch über den Alpen und rund herum noch fetter. Ein schneller Blick ins Internet. „Die zehn schönsten Pässe der französischen Alpen.“ Sauber. Da machen wir 12 draus, packen die Bonni, umarmen die Braut, die mich jetzt eine Wochen los ist und mal tagelang Aug in Aug mit Jane Austen hemmungslos die Zähne in Früchte- und Käseplatten schlagen darf, und los geht es am 1. Juli über die nordöstliche Schweiz zum Doubs.

Der windet  sich in wirren Wink-02a canyoningdungen 453 km durch den Jura , um dann 90 km entfernt von seiner Quelle in der Saône sein Ziel zu finden.
In St. Claude das Zelt aufgeschlagen – gleich neben einem Campingbus, der vollgestopft ist mit Seilen, Bergsteigerhelmen, Nasstauchanzügen und Schwimmwesten.
‚Ihr taucht in den Höhlen?‘. ‚Nein, wir tauchen nicht in den Höhlen, wie springen in die Canyons. Hast du Lust?“ Lust habe ich schon, aber meine zerbröselte Wirbelsäule macht wieder einmal auf Spielverderberin.k-05 val thorens
2. Juli, Bozel bei Moûtiers, wieder das Zelt aufgeschlagen. Hoch zum Val Thorens. Da gähnt im Sommer die tote Hose. Vier oder fünf naive Touristen irren durch leere Straßen.
High Noon. Ein leichter Wind sorgt für dramatischen Staub. Gary Cooper spannt den Colt – aber nichts passiert. Wenigstens das gesamte Architektenbüro hätte er in den Staub schicken können.
3. Juli, hoch in die Nordschleife. 38°C im Schatten.k-13 aufstieg Die Unterhose wütet. Die Schönheit des Cormet de Roselend sieht sie nicht, auch nicht den Mont Blanc, den der unermüdliche Zoom in fast 2000 Metern Höhe heranholt.

4. Juli, 7:30 Uhr. Die Luft ist kühl – noch. Aufstieg über den Col de la Madeleine. Eine vielbeinige Kuhherde hat die Lücke im Zaun gefunden und sofort die Straße besetzt.k-10 madeleine
Die Bonnie zieht die Schultern ein. Ein Bulle am Lenker? Wie soll der die Kupplung ziehen!k-11 madeleine
Und der Bulle? Der ist misstrauisch. So eine blöde Kuh hat er schon lange nicht mehr gesehen.

k-galibier-doppelRunter geht’s und wieder rauf bis zum Col du Galibier. Da ist der Bär, also die Fahrradfahrer sind los. Die feiern sich in Italienisch und Französisch, dass es eine Freude ist.
Für die Bonnie bleibt da nur ein Platz im Hintergrund. Aber schon fegt sie wieder runter und wieder hoch.

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An den Straßenrändern hoppeln die Murmeltiere in Deckung. Eins hoppelt nicht.k-19 murmel text
Rauf auf den Col d’Izoard, über den Col de Vars und den Col d’Allos nach Colmars-les-Alpes.

5. Juli. Katastrophe. Auf dem Campingplatz Le Bois Joly nur Steckdosen für Rasierapparate. Mein kleiner Tauchsieder bleibt kalt und der Kaffee in der Kaffeedose. Kaltes Wasser zur Saucisson d’Ardèche und kaltes Wasser zum Tomme de Savoie, das werdenk-25 Cime de la Bonette mir Wurst und Käse nie verzeihen.

Der Bonnie ist das egal. Sie faucht ab zum Col de la Bonette. Der ist zwar hässlich wie eine Kohlenhalde, aber als asphaltierte Straße in der Höhe konkurrenzlos. Als die Bonnie stolz den Cima de la Bonette umkurvt, überqueren wir beide satte 2802 Meter – im T-Shirt, also ich im T-Shirt.

Sonntagnachmittag. Auf der Straße ist inzwischen Nahkampf angesagt.
Motorradfahrer kreischen wie die Mordbienen von einer Haarnadelkurve zur nächsten, jagen an den Autos in der Rechtskurve links vorbei, schießen dir mit starrem Blick auf deiner Spur entgegen, zwingen dich zu einem wilden Ausweichmanöver nach rechts hart an die Straßengrenze und den Abgrund – Fair Play ist erst wieder am Montag angesagt, hek-28 motorradunfallute regiert der Irrsinn mit allen Konsequenzen.
Hinter der Kurve hat eine umfangreiche Motorradgruppe am Straßenrand ihre Bikes abgestellt, ein Ehepaar bleich neben seinem Campingbus, ein Biker, noch bleicher, liegt unter dem Auto, sein Helm rollt auf der Straße, das Bike quer am Rand, der Lenker rechts eingeschlagen, das Vorrad reckt sich in den Himmel. Die Doppellampe ein Krater in der Frontverkleidung. Ein Biker winkt die Autos durch, mir gefriert das Herz.
Etwas klamm im Herzen laufe ich in Val d’Isere.

Da ist auch tote Hose, aber eine Crêperie hat ihre Platten noch heiß.
Allerdings: Hitze habe ich genug. Ich will einen Salat und siehe da, auf der Karte findet sich eine mousse de concombre und ein salade de crabe, und auch noch als to go.
Das eine ist so lecker wie das andere, und als vor dem Zelt die Sonne untergeht und mit ihr der Côtes du Rhône, da weiß ich: Morgen fahre ich nach Hause, aber die Rezepte nehme ich mit.

Ich bin schon seit zwei Wochen zu Hause, und hier ist die Mousse. Wir haben uns mit ihm die Zeit auf die gegrillten Cevapcici verkürzt.
Diese Gurken Mousse ist eine leckere Vorspeise. Ich habe sieauf meine sensorische Befindlichkeit abgestellt. Nimm daher das Rezept als einen ersten Ausgangspunkt.

Hardware
– ein Schneebesen (eine Gabel tut es auch)
– einen elektrischen Schneebesen
– eine dekorative Schüssel

Foodware für vier Personen
– ½ Gurke
– 130 g cremigen Käse (etwas Philadelphia oder Almette)
– 3 EL gute Mayonnaise
– 1/8 Liter Hühnerbrühe
– 9 g Gelantinepulver (ein Tütchen)
– 1 TL Schnittlauch klein geschnitten
– 1 oder 2 TL Kapern, auch klein geschnitten
– 1/8 Liter Sahne
– 2 EL geriebenen Parmesan oder ähnliches
– Spritzer Zitrone
– Salz und Pfeffer

So geht’s:
1. Gurke schälen, der Länge nach teilen, Kerne entfernen. Dann die Gurke klein würfeln, mit Salz bestreuen und eine Stunde ziehen lassen.
Danach die Gurkenwürfel vorsichtig mit einem Tuch trocken drücken.
2. Den cremigen Käse in einer Schüssel mit dem Besen schaumig rühren, die Mayo und den Parmesan hinzu und alles glatt rühren.
3. Die Hälfte der Hühnerbrühe in einen Topf geben und die Gelatine hineinstreuen, einige Minuten ziehen lassen, dann über kleiner Hitze rühren, bis sich die Gelatine aufgelöst hat.
4. Vom Feuer nehmen und die restliche Brühe hinzufügen und die cremige Käsemischung unterrühren. Mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen und alles stehen lassen, bis sich die Mischung zu setzen beginnt.
5. Jetzt die leicht geschlagene Sahne zusammen mit den Gurkenstückchen, dem Schnittlauch und den Kapern unterheben und mit Zitrone abschmecken. Alles in eine passende Schüssel kippen und einige Stunden kühl stehen lassen.
Macht sich gut mit Brunnenkresse und etwas geröstetem Brot.
Tipp:
Das ist ein schlichtes Ding, braucht aber Wartezeit.
Der Salat ist auch ein schlichtes Ding, aber ich fahre morgen für drei Wochen in die Alpen, so lange musst du auf den Salat warten.

Die Zwölf-Pässe-Tour und ein Bivacco

Die drei Wochen sind herum, ich bin ein Jahr älter geworden, und meine Seele hat ein paar neue Kratzer. Wer oder was da gekratzt hat?
Das war das Bivacco Rainetto.
k-DSC01283-aussDabei fing alles so wunderbar an. Chamonix, Sonnenschein, Eisessen ( im Le Bartavel, Chocolat noir und Glace pistache, es gibt nichts Besseres), im Super U Paté, Terrine und Käse gebunkert. Rein ins Wohnmobil und ab zum Tunnel Monte Bianco.
Da wollten viele hin. Die wollte auch alle nach Italien. Vom Ortsausgang bis zum Tunneleingang standen sie über alle Serpentinen hinweg Stoßstange and Stoßstange: Brummis, Womos, PKWs. Man drehtek-007-R-spot Kopie Däumchen, man machte ein paar Fotos für schöne Tage, man fuhr einige Meter vor und dreht wieder Däumchen.
Immerhin, nach guten, also eigentlich nach weniger guten 60 Minuten durften wir 57 Euro bezahlen und durch den Tunnel brummen.

Und so kamen wir nach zehn Jahren wieder in das Val Veny westlich von Courmayeur.
Ein wildes Tal, ein schönes Tal, ein Tal voller wunderbarer Erinnerungen. Eine dieser k-058-mb-petitErinnerungen war das Bivacco Rainetto am Fuße des kleinen Mont Blanc.
Der Weg dahin hatte es in sich. Dreimal verlaufen, zweimal auf den Hinweg und einmal auf dem Rückweg und da richtig. Auf Finger- und Fußspitzen, breit gemacht wie eine Spinne, robbte ich über ein weites Geröllfeld auf die andere Seite, um wieder auf den rechten Weg zu kommen.

Der Lohn für den Aufstieg von 1507 auf 3047 Meter: Von Norden wälzt sich der Gletscher des Kleinen Mont Blanc bis fast an die Wellblechhütte, nach Süden ein weiter Blick auf das mächtige Massiv des Gran Paradisos.
Und unten wieder angekommen jubelten alle Fasern meines Körpers: Was für eine Tour, was für ein Abenteuer.

k-DSC01059-aussUnd jetzt zehn Jahre später wusste ich: Das mache ich noch mal. Also mit dem E-Bike vom Campingplatz hoch zum Lago di Combal.
10:15 Uhr. Rucksack auf dem Rücken und los.
Langsam versinkt die weite Hochebene mit ihren mäandernden Flussläufen in der Tiefe.
k-DSC01096Ich verlaufe mich und plötzlich schaut mir ein junger Steinbock in die Augen. Die Kamera freut sich.

Ich finde den rechten Weg und steige weiter, immer das rechte, das marode Knie schonend. Der linke Oberschenkel muss doppelt ran.
Der Lac di Miage taucht aus seinem hohen Versteck über der Bar Combal auf.

Dann blockiert ein aufsteigendes Schneefeld den Weg. Damit habe ich nicht gerechnet.
k-DSC01106-aussWährend ich mit dem Fuß mühsam Tritte in den harten Schnee meißle, segelt an mir ein Bergsteiger die Schneefläche herunter. Dann folgt die übrige Gruppe. Die ist vorsichtiger.
Mit bricht der Schweiß aus. Ist er das wirklich wert, dieser Kampf gegen die Endlichkeit? Nur mal sehen, ob man immer noch fit ist? So fit wie vor zehn Jahren?
Aber wer kehrt schon gerne um!

Über dem Schneefeld ist kein Weg mehr zu sehen. Nur ein gelber Pfeil. Der zeigt lakonisch den Felsen hoch.
Also klettern. Mir pfeift der Atem ein unschönes Lied. Über dem Aiguille de Combal proben die Knie einen Aufstand, erfolgreich. Ich mache eine Pause und schaue dem Aiguille auf die Nadelspitze.k-DSC01109

Und ich weiß: Nur noch 150 Meter. Das gibt Kraft und bald leuchtet das Bivacco mir rot entgegen.

13:30 Uhr. Geschafft! Was bin ich froh. Der linke Oberschenkel ist das nicht. Der stöhnt „Wackelpudding, ich bin ein Wackelpudding.“
Ich aber bewege mich leicht und locker, denn da oben bin ich nicht allein. Zwei Bergsteiger schauen mir zu. Die machen sich gerade fertig für den Abstieg. Einer schießt ein Foto von mir. Mir geht es gar nicht gut, aber ich jubele, was das Zeug hält. k-DSC01115Dramatische Inszenierungen waren schon immer meine Stärke.

14:30 Uhr. Mein Abstieg beginnt. Tief, tiefer am tiefsten.
Das marode Knie zeigt sein hässliches Gesicht. Ich humpelte von Stein zu Fels zu Schotter. Noch 1300 Meter Höhenunterschied liegen vor mir. Schon wieder bricht mir der Schweiß aus.
Plötzlich lächelt mich das Knie an. „War nicht so gemeint“, flüstert es schelmisch und funktioniert fortan tadellos.
Aber nicht der linke Oberschenkel. Der hat die Schnauze voll. Der ist jetzt der böse Bube. Der will mir eine Lehre erteilen. Für jeden Tritt nach unten muss ich mit einer Handvoll Schmerzen bezahlen.
Dann überfallen mich bei 1100 Meter Krämpfe im Oberschenkel, erst rechts und dann solidarisch links. Ich tanze im Kreis in der Hoffnung, die Krämpfe zu beschwichtigen.
Mit Erfolg. Alles ruhig an der Front. Die Knie funktionieren, die Krämpfe haben ihren Spaß gehabt. Der Lac di Miage taucht wieder winzig auf und verschwindet langsam. Noch 400 Meter. Wie schön.k-DSC01104
Und da gibt das Geröll unter mir nach, ich stoße die Stöcke in den Untergrund, sehe wie in einer Zeitlupe, dass der rechte Stock sich elegant verbiegt.
„Sauber“, denke ich, „mein Testsieger, flexibel wie ein Sprungsstab“, und schon knalle ich in den Schotter.
Ich bin Okay, der Stock ist hin. Der Testsieger ist total verbogen. Da muss ich wohl den falschen Test gelesen haben.

17:05 Uhr: Ich bin unten, der wunderschöne Lac di Combal hat seine Schönheit verloren. Jeder Tritt bis zur Bar Combal eine Qual. Ich hole mir ein Bier und eine Sprite und mixe mir ein Panaché.
Eine halbe Stunde später rolle ich beim Womo ein, ein kleines Kind hätte mich umpusten können.

Und am nächsten Tag? Ein Muskelkater im linken Oberschenkel, dass sich die Balken biegen.
Und am übernächsten Tag? Die Balken biegen sich immer noch.
Und dann? Dann ist der Muskelkater fort, dann dreht der dritte Wirbel von unten durch, und ich liege vor dem Wohnmobil im Gras und komme nicht mehr in die Senkrechte.

Und was lerne ich daraus? Das weiß ich noch nicht. Es wird nichts Gutes sein. Wenn ich es weiß, erfahrt ihr es als zweite. Jetzt erfahrt ihr erst einmal, was es mit dem Salade de Crabe auf sich hat.

Also von der Gurken Mousse hast du noch eine halbe Gurke übrig. Die kannst du jetzt unterbringen.
Grundsätzlich gilt: Ein Salat ist ein schlichtes Ding, und jeder stellt sich sein Grün-, Rot- oder Gelbfutter so zusammen, wie es ihm passt.
Ich baue jetzt mal einfach den Salat meiner Crêperie nach.

Das habe ich mir für vier Personen bereitgelegt:
1 Eisbergsalat, sagen wir mal einen Viertel Kopf
1 Dose Krebsfleisch (100 g Fleisch)
Wenn du keine Dose mit dem Crabe (E mitsprechen, ist Französisch und bezieht sich Taschenkrebse und Co..) finden kannst, dann greife zu einer Dose Prawns oder Krabben und hacke sie klein, also nicht die Dose, sondern die Krebse.
– 1 Schalotte oder eine kleine Zwiebel
– 1 mittelgroße Tomate
– ½ rote Paprikaschote
– 1 halben Kopf Radicchio (wem der zu bitter ist, streiche ihn einfach)
– 2 hart gekochte Eier
– 8 Kapern
– 4 Artischockenherzen
– 1 TL Senf
– 2 TL gute Mayonnaise
– 2 EL Crème fraîche
– 1 Spritzer Zitronensaft
– Salz und Pfeffer

Und so gehst du vor
1. Gurke sorgfältig waschen und es heute mit der Lebensmittelchemie mal nicht so genau nehmen, also die Gurke mit Haut und Haaren in nicht zu dünne Scheiben schneiden.
2. Die Artischockenherzen vierteln, die Tomate teilen, Mark rausholen, dann das arme Ding wie auch den   Radicchio, die Paprikaschote und den Eisbergsalat in Streifen schneiden. Die Streifen halbieren.
Das Krebsfleisch hinzufügen und alles vermischen. Leicht Salzen und Pfeffern.
3. Die Crème fraîche, die Mayonnaise und den Senf verrühren.
Den kleineren Teil auf dem Gurkenscheiben verteilen.
Den größeren Teil mit dem Salat vermischen.
4. Zusammen mit je einer Eihälfte, auf der zwei Kapern für Stimmung sorgen, auf passenden Tellern arrangieren, die Gurkenscheiben als Deko daneben setzen.

Tipp: Wir hatten von der schnittfesten Mousse noch eine ordentliche Portion über und sie zusammen mit dem Salat vertilgt. Das war ein traumhaftes Team – und bei der Hitze dieses Sommers unschlagbar.

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